Funkbasiertes Einzelakkuleuchtensystem

SC NET CMR

Änderungen in denkmalgeschützten Gebäuden, sowie bei komplexen gebäudetechnischen Gegebenheiten oder bei bestehenden Verkabelungen, gehen häufig mit elektrotechnischem und finanziellem Aufwand einher. Mit dem funkbasierten Notlichtsystem SC NET CMR (self contained central monitored radio controlled) können alle Leuchten ohne aufwendigen Eingriff in die Gebäudestruktur installiert und überwacht werden.

Das funkbasierte Notlichtsystem SC NET CMR ist die beste Lösung, wenn Grenzen erreicht sind.

Flexible Positionierung

Aufgrund der funkbasierten Kommunikation können die Leuchten flexibel im Gebäude platziert werden. Die CMR-Leuchten werden einfach vom nächstgelegenen 230 V Stromkreis der Allgemeinbeleuchtung versorgt.

IP-Sec Verschlüsselung

Unsere funkbasierten Leuchten kommunizieren auf einem standardisierten Frequenzband von 868 MHz. Der Datenaustausch ist dabei mittels IP Sec-Verschlüsselung gesichert.

Vollständige Net-Integration

Jede einzelne Leuchte ist von vernetzten Schaltkontakten ansteuerbar. Sicherheitsrelevante Anforderungen (z.B. Brandfall, Stromausfall, etc.) können komfortabel zwischen weiteren dezentralen SU NET Anlagen und SC NET CMR Controllern ausgetauscht werden.

70 %

Unsere langjährige Erfahrung durch den Einsatz der Litihium-Ionen Technologie bei Notlichtsystemen zeigt, dass eine 70 %ige Schonladung die Lebensdauer der Lithium-Ionen Akkus positiv beeinflusst. Wird die Nennbetriebsdauer nach einigen Jahren nicht mehr erreicht, lädt die Leuchte ihren Akku auf 100 % und signalisiert Ihnen den sogenannten „full charge modus“ am CMR-Controller. Ihr Vorteil: Sie können einen bevorstehenden Akku-Tausch bereits 1 Jahr im Vorhinein in der Budgetplanung berücksichtigen.

Wenn Sicherheit mehrere Facetten hat

Möglichkeiten mit SC NET CMR

  • Steuern und Überwachen unserer autonomen SC CMR-Notleuchten
  • Anzeigen von Status- und Störmeldungen
  • Speichern von Ereignissen (Brandalarm, Stromausfall, etc.)
  • Automatisches oder manuelles Auslösen von Funktions- und Betriebsdauertests
  • Blockier-Einstellungen für zeitlich nicht genutzte Bereiche
  • Einbindung einer Brandmeldeanlage
  • Schaltbarkeit und Dimmbarkeit jeder einzelnen Leuchte

Mit den integrierten TCP/IP Schnittstellen kann das System individuell erweitert und die Vorzüge der vernetzbaren NET-Funktion im din-Notlichtnetzwerk genutzt werden.

Aktive Smartphones senden dauerhaft ein Signal zwischen 100mW und 2.000 mW. Eine SC CMR-Funkleuchte hingegen sendet nur alle drei Minuten mit einer minimalen Signalstärke von 0,2mW bis 2mW. Das bedeutet eine 1.000-fach geringere Funkbelastung im Vergleich zu herkömmlichen Smartphones. Ein funkbasiertes Notbeleuchtungssystem ist daher kein Grund zur Sorge.

Technische Unterlagen

Haben Sie die passende Lösung gefunden? Hier finden Sie technische Daten dazu.

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Mit der praktischen mySU App kennen Sie zu jeder Zeit den Status Ihrer Notlichtanlagen – egal wo Sie sich befinden. Verändert sich ein Anlagenstatus, werden Sie automatisch informiert.

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